Meine Rezepte …(inzwischen) VEGAN… mit ganz viel Lebensfreude!!! SIMPEL & SCHNELL = LECKER & GESUND !!!

VORNEWEG

Nun ist man als denkender Mensch in der Zwickmühle, man selber lebt vegetarisch, ja meistens vegan… und was ist mit den eigenen Tieren?

Darf man seine Katzen und Hunde  „normal“, sprich mit Fleischprodukten ernähren?

Die Antwort ist schnell gefunden: NEIN! … aber!

…und dieses ABER ist nicht so leicht wegzudenken… Ja klar, ich liebe alle Tiere und ich möchte keinem schaden, ich möchte das sie alle in Frieden leben können.

Soweit die Theorie.

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DER TEST

Ich habe gerade einen ernsthaften Versuch mit „Ami Dog“ (15 kg) und „Ami Cat“ (10 kg) über knapp 4 Wochen gemacht. Gleich vorneweg, das ist ein veganes Futter und ich habe mich schon gefreut… daß auch bald meine Tiere ganz friedlich ernährt werden können.

Ein mit seit langem bekannter Tierschutzverein (Pro Animale, der wirklich sehr viele Tiere in seiner Obhut hat) füttert die Hunde und Katzen genau mit diesem Futter, ausschließlich! Das ist doch toll… das wird dann auch hier klappen, so dachte ich.

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Nun muß ich leider sagen, es stellte sich kein besonders überzeugender Erfolg ein. Ich versuchte die Tiere schrittweise umzugewöhnen… so wie es empfohlen wird… DAS klappte nicht so gut. LEIDER!

Wenn das vegane Futter nicht mit (dem gewohnten) Dosenfutter vermischt wurde, nahmen sie es kaum … es durfte auch nicht mal halbe /halbe sein… sonst blieb es stehen. Ein oder zwei Katzen (von 7!) haben es auch mal so gegessen, die anderen eigentlich nicht.

JA, ich habs stehen lassen und ich hab mich nicht erpressen lassen… aber es leben hier viele alten Katzen und die sollen einfach nicht in den letzten Zeiten ihres Lebens hungern.

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Leider mochten die Hunde es auch nicht pur! Allerdings sind sie beiden sowieso nicht so scharf auf Trockenfutter. (Sie lieben z.B  trockenes Brot sehr, auch ihre Hundekekse und all son Zeugs…)

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Sehr ärgerlich, das immer wieder Reste übrig blieben, die ich dann irgendwann wegwerfen mußte. Also am nächsten Tag weniger gegeben, es blieb wieder was übrig….usw…

FAZIT

Ich hab nun den Sack (10 Kg) für die Katzen mit ach und krach verfüttert,  von dem Sack für die Hunde (15 kg) ist noch etwas da, das wird natürlich noch untergemischt… und nun erkläre ich meinen Versuch für gescheitert.

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Zu gerne hätte ich auf das normale Futter gänzlich verzichtet, das hätte meinem Gewissen auch gut getan, aber sie nehmen es nicht an. Ich mußte auch immer mal Milchprodukte, Hüttenkäse, Quark oder Yoghurt zugeben, sonst blieb noch mehr liegen.

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Tja… ich kann nur schreiben, es hat nicht funktioniert und wir werden wie bisher weiterfüttern. Ich werde die Schelte einstecken müssen und ich werde damit leben müssen keine VEGAN ernährten Tier zu beherbergen.

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Ich möchte es aber nicht ganz aufgeben und werde bestimmt noch einen anderen Versuch starten in der nächsten Zeit. Es wäre sinnvoll Tiere von Anfang an diese Art der Nahrung zu gewöhnen, das könnte gut klappen.

Komischerweise mögen gerade die Hunde sehr gerne unser /veganes!/ Essen… da bekommen sie immer mal etwas ab.

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Ich möchte zu den Kosten noch kurz etwas schreiben, es ist ein sehr hochpreisiges Futter… und ich kann es nirgendwo kaufen, sondern mußte es bestellen (was allerdings gut geklappt hat!)…

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Kommentare zu: "Gedanken zur Hunde- und Katzenernährung & ein TEST" (1)

  1. […] es ist ein sehr hochpreisiges Futter… und ich kann es nirgendwo kaufen, sondern mußte esbestellen (was allerdings gut geklappt […]

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